Mitmachen

Finden Sie nicht auch, dass es sich lohnt, für ein modernes und gerechtes Deutschland zu arbeiten? Für ein Land mit Sicherheit für seine Bürger, Zukunftschancen für alle und einer starken Demokratie. Für ein Deutschland, das internationale Verantwortung übernimmt und bei dem Gerechtigkeit und Fairness nicht an den Landesgrenzen endet. Ob im Stadtteil vor Ort, im Bundesland, auf nationaler oder internationaler Ebene: Überall engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dafür, die Welt ein Stück gerechter zu machen. Machen Sie doch einfach mit.

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Aber was ist Politik?

Das Wort Politik stammt eigentlich vom griechischen Wort POLIS ab, was übersetzt "Stadt" heißt. Gemeint ist das Recht aller Bürger einer Stadt, über ihr Leben mitzubestimmen.

Politik kann jeder machen. Wenn sie mitbestimmen können, wie ein Spielplatz aussehen soll oder ob die Autos vor einer Schule langsamer fahren sollen, machen sie schon Politik.

Politik ist unausweichlich. Wann immer Menschen gemeinsam handeln oder die Folgen von Handlungen andere Menschen betreffen, schon treten unausweichliche Folgen ein: die Handelnden übernehmen Verantwortung für Folgen, die andere als sie selbst betreffen. Alle Beteiligten bilden sich eine Meinung und bewerten die Handlung. Alle Beteiligten sind beteiligt, weil die Folgen sie betreffen oder sie sie beabsichtigt haben.

Falls auch sie das Leben in ihrer Stadt mitgestalten möchtet oder etwas ändern wollen, sind Sie bei uns richtig.

'Wer in die SPD eintritt, engagiert sich nicht nur für diese Partei, sondern auch für dieses Land.'

Mitglied werden

Rund 518.985 Menschen sind Mitglieder in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Damit ist die SPD die größte Partei in Deutschland. Hier treffen unterschiedliche Menschen aufeinander die ein gemeinsames Ziel verfolgen: eine bessere Zukunft für unsere Gesellschaft und gleiche Chancen für alle. Die SPD ist eine Mitgliederpartei. Das heißt, die Mitglieder und die von ihnen gewählten Vertreter/innen bestimmen, wo es langgeht. Im Bund, in den Ländern und in den Gemeinden. Man kann in die SPD eintreten, dann ist man automatisch Juso- Mitglied solange man nicht älter als 35 ist. In die SPD kann man ab 14 Jahren eintreten.

SPD - Mitglied

Ob Nachbarn, Freunde, Arbeitskollegen oder Sportfreunde: jeder kann mitmachen und hat die Gelegenheit, sich tatkräftig einzubringen. Gerade unter den Menschen, die nicht nur Sonntagsreden schwingen sondern das reale Leben kennen, finden sich unsere treusten Anhänger. Es ist nie zu spät, Menschen auf die SPD anzusprechen. Wenn Sie nicht nur schimpfen & reden wollen, sondern anpacken & aktiv werden wollen, dann können Sie dies bei uns tun.

Juso - Mitglied

Oder, man wird "nur" Juso- Mitglied, ohne in die Partei einzutreten. einfache Juso- Mitglieder:

* zahlen keinen Beitrag,
* können an allen Juso- Aktivitäten teilnehmen,
* können auch in Vorständen und Gremien mitarbeiten,
* dürfen aber nicht in Gremien der Partei gewählt werden.

Schnuppermitgliedschaft

Falls Sie sich aber noch nicht schlüssig sind, können Sie auch erstmal Gast- Mitglied in der SPD werden, mit einer Schnuppermitgliedschaft.

Damit haben Sie das Recht, an Mitgliederversammlungen teilzunehmen, Sie haben dort Rede- , Antrags- und Personalvorschlagsrecht, können allerdings nicht an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen oder sich in Gremien wählen lassen. Die Gastmitgliedschaft kostet 2,50 € pro Monat, gilt für ein Jahr und kann längstens um ein Jahr verlängert werden.

Willensbildung

Rund 12.500 Ortsvereine der SPD pflegen den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern. Die Mitglieder jedes Ortsvereines wählen sich einen Vorstand. Aus den Delegierten der Ortsvereine setzt sich der Unterbezirksparteitag zusammen. Der wiederum wählt die Delegierten zum Bezirksparteitag.

Oberstes Organ der SPD ist der Bundesparteitag, der alle zwei Jahre stattfindet. Stimmberechtigte Mitglieder sind die von den Bezirken gewählten Delegierten und die Mitglieder des Parteivorstandes: Vorsitzender, drei stellvertretende Vorsitzende, Generalsekretär, Schatzmeisterin und weitere Mitglieder. Dieses 45- köpfige Gremium führt die Partei.

Aus dem Parteivorstand wird ein geschäftsführender Vorstand gewählt, das Präsidium (13 Mitglieder).

Vor wichtigen Beschlüssen des Vorstandes ist der "kleine Parteitag", der Parteirat, zu hören. Er besteht aus 110 Delegierten der Bezirke und Landesverbände und beratenden Mitgliedern, entsandt von SPD- Landtagsfraktionen, sozialdemo- kratischen Landesregierungen und Abgeordneten des Europaparlamentes.

Als moderne Reformpartei ist die SPD offen für Urabstimmungen, um mehr Raum für Mitwirkungs- und Entscheidungsmöglichkeiten aller Mitglieder zu schaffen.

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Volker Block
SPD- Heppens