13.10.2020 in Ortsverein

SPD Heppens fordert Runden Tisch zur Aufarbeitung ungeklärter Fragen

 

Der SPD-Ortsverein Heppens stellt sich solidarisch an die Seite der Mieterinnen und Mieter von Adler, die große Sorgen plagen im Hinblick auf angekündigte Mieterhöhungen.

 

Die Menschen haben wahrlich genug Sorgen, in diesen schwierigen Zeiten der Pandemie. Da kommt eine Mieterhöhung zum falschen Zeitpunkt. Insbesondere dann, wenn die Erhöhung nicht im gesunden Verhältnis zum Zustand der Immobilie steht.

 

Sanierungsstau in den Wohnungen haben und trotzdem die Miete erhöhen ist auf jeden Fall nicht in Ordnung, so der SPD-Ortsverein.

In den älteren Wohnungen müssen auch die hohen Heizkosten berücksichtigt werden, aufgrund der nicht immer ausreichend Isolierung der Wände. Hier sollte eher über eine Reduzierung der Miete nachgedacht werden.

 

Unabhängig davon müssen Schimmelbildungen an den Wänden sofort behoben werden, um die Gesundheit der Mieterinnen und Mieter nicht zu gefährden.

 

“Für die Menschen, die durch die Corona-Pandemie teilweise sowieso über weniger Einkommen verfügen, kann so eine Situation sehr belastend sein, so der Ortsverein.

 

Die SPD Heppens fordert, dass die Geschäftsführung einen Runden Tisch installiert, um mit den Mieterinnen und Mieter ins Gespräch zu kommen und auch, um ihrer Verantwortung als Vermieter nachzukommen. “Da muss eine Lösung her, es darf sich nicht hinter dem Argument versteckt werden, man müsse im Vergleich zu den Wettbewerben in der Stadt Gewinne erzielen.”

03.10.2020 in Ortsverein

SPD-Heppens begrüßt Bürgerengagement

 

„Nicht alle Wilhelmshavener müssen das Ziel der Bürgerinitiative gegen eine Stadthalle am Banter See begrüßen, aber das Bürgerengagement dahinter ist lobenswert“, so der Heppenser Ortsvereinsvorsitzender Volker Block.

Der Vorstand der Heppenser-SPD begrüßt nicht nur das Bürgerengagement, sondern fordert eigene Mitglieder, und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger auf, sich an dieser Diskussion aktiv zu beteiligen.

Innerhalb der Wilhelmshavener SPD gibt es derzeit keine Beschlüsse, die den Neubau einer Stadthalle am Banter See explizit vorsehen. Deshalb freut sich der Vorstand auf eine ergebnisoffene Diskussion breite Meinungsbildung zum Thema in der Wilhelmshavener Bevölkerung.

 

24.02.2020 in Kommunalpolitik

„Dann kann aus einer Notwendigkeit etwas Gutes für die Zukunft entstehen“

 

„Wir sind der Einrichtung von Feuerwerks-Verbotszonen ein ganzes Stück nähergekommen“, so ein erfreuter SPD-Ortsvereinsvorsitzender Volker Block als Reaktion auf einen beschlossenen Prüfauftrag des Rates der Stadt Wilhelmshaven.

Der RAT hatte auf der letzten Ratssitzung nach einer überwiegend verantwortungsvollen Diskussion den Prüfauftrag der SPD-Fraktion für die Einrichtung von Feuerwerks-Verbotszonen mit großer Mehrheit zugestimmt.

„Unser Dank gilt der SPD-Fraktion für die schnelle Umsetzung unseres Ortsvereinsantrages, so Volker Block.

Durch das Abbrennen von Feuerwerk entsteht insbesondere an Sylvester eine unverhältnismäßig hohe, gesundheitliche Belastung, für kleine Kinder, Senioren, aber auch der heimischen Tierwelt.

Nur diese genannten Punkte (es gibt noch viel mehr Auswirkungen) rechtfertigen nach Ansicht des Ortsvereinsvorstandes die Einführung von Feuerwerksverbotszonen.

Allerdings kommt es der Heppenser SPD darauf an, eine möglichst breite Unterstützung für die Einrichtung dieser Gebiete in Politik und Bevölkerung zu erreichen, da es hier in erster Linie um den Schutz und der Sicherheit von Menschen und Tier geht.

Um dieses zu erreichen ist der Prüfauftrag eine gute Lösung. Die Stadtverwaltung wird jetzt anhand von gültigen Vorschriften und Gesetze sicher einige Vorschläge erarbeiten, die der RAT anschließend umsetzen kann. Vielleicht entwickelt unsere ideenreiche WTF ja noch ein Konzept für eine spannende (Sylvester-) Veranstaltung mit einer großartigen Lasershow.  

„Dann kann aus einer Notwendigkeit etwas Gutes für die Zukunft entstehen“, so Volker Block abschließend.

Ortsverein